Jan Wiegels - Bürgermeister der Stadt Mölln
HERZLICH WILLKOMMEN AUF MEINER HOMEPAGE

Liebe Besucher/innen meiner homepage,

seit mehr als einem Jahr bin ich nun in meinem neuen Amt als Möllner Bürgermeister tätig. Die Möllner/innen habe mich sehr freundlich (wieder) aufgenommen und seit einiger Zeit ist auch meine Familie vor Ort.  Ich genieße die Idylle der Kleinstadt und die wunderbare Umgebung.

Einige Dinge habe ich anstoßen und bewirken können, andere Themenbereiche erweisen sich als ausgesprochen zäh. Hierzu zählt insbesondere die Revitalisierung der Innenstadt (ehemalige Hertie-Kaufhäuser, Verkehrsberuhigung). Trotz aller Bemühungen sind wir in der Angelegenheit noch nicht entscheidend voran gekommen. Die finanzielle Situation der Stadt ist  sehr angespannt und Haushaltskonsolidierung bleibt auf absehbare Zeit eine Aufgabe. Um so mehr sind wir auf phantasievolle Lösungen und die Unterstützung der Bürger/innen angewiesen.

Sie erreichen mich im in der Stadtverwaltung unter folgender E-Mail-Adresse: jan.Wiegels@stadt-moelln.de oder telefonisch unter der Nr. 04542/803-151. Für eventuelle Fragen, Anregungen und Kritik sowie ergänzende Informationen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Scheuen Sie sich nicht, mich anzusprechen.

Diese homepage wurde für die Wahlwerbung 2010 erstellt. Entsprechende Inhalte finden Sie unter „Archiv“. Bis auf Weiteres werde ich die homepage nur in unregelmäßigen Abständen aktualisieren können.  In der Rubrik „Aktuelles“ finden Sie u.a. meine monatliche Kolumne (Vorwort des Bürgermeisters) in "Mölln Aktuell". Wenn Sie mir „privat“ schreiben möchten, nutzen Sie bitte folgende E-Mail-Adresse: mail@jan-wiegels.de.

Herzliche Grüße
Ihr

Aktuelles August 2011
Montag, den 03. Oktober 2011 um 13:43 Uhr

In den letzten  Sitzungen des städtischen Schul-,  Sport- Jugend- und Sozialausschusses fanden z.T. sehr engagierte Diskussionen, insbesondere zu den Themen Kindertagesstätten und Schulen statt. Hieran beteiligten sich teilweise so viele Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/innen und sonstige interessierte Personen,  dass  diese gar nicht alle im Sitzungsraum Platz fanden und teilweise vor der Tür sitzen oder stehen mussten. Dies zeigt das hohe Interesse und Engagement, aber auch den „Leidensdruck“, der bei manchen Eltern/Elternteilen vorherrscht.

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